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Mittelstand besteht auf Verlängerung der Abschlagszahlungen

Archivmeldung vom 10.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Betteln (Symbolbild)
Betteln (Symbolbild)

Bild: Helene Souza / pixelio.de

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft hat Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) aufgefordert, unbedingt die Abschlagszahlungen für das Corona-Überbrückungsgeld bis mindestens Ende August zu verlängern. Das berichtet der Focus unter Berufung auf einen Brief des Verbands an den Minister.

Die Antragsfrist ist am 30. Juni ausgelaufen. Viele Klein- und Mittelbetriebe seien auf Liquiditätshilfen dringend angewiesen, um nach dem Lockdown wieder Tritt fassen zu können, zitiert das Magazin aus dem Schreiben an Altmaier. Befragungen innerhalb des Verbands ergaben, dass viele Steuerkanzleien derzeit wegen der Antragsflut bei der Überbrückungshilfe III völlig überlastet sind und daher Abschlagszahlungen nicht mehr fristgerecht beantragen können. Die Antragsfrist solle rückwirkend zum 1. Juli verlängert werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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