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SPD-Innenexperte Reichenbach lehnt elektronische Fußfessel für Hooligans ab

Archivmeldung vom 30.05.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

SPD-Innenexperte Gerold Reichenbach lehnt die elektronische Fußfessel für gewaltbereite Fußball-Fans und Hooligans als Präventionsmaßnahme ab. Er halte die Idee "für den völlig falschen Ansatz", so der Politiker gegenüber "bild.de". "Mit der elektronischen Fußfessel für Hooligans werden nur die Symptome der Gewalt im Fußball kuriert. Viel wichtiger ist, die Wurzel des Problems zu bekämpfen."

Dazu müsse der Staat "die Vereine noch mehr in die Pflicht nehmen und ganz konkret in Fan-Projekte gegen Gewalt investieren." Zudem müsse die Polizei bei Gewalt auf den Tribünen "konsequent eine klare Kante zeigen". Zuvor hatten Generalbundesanwalt Harald Range und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vorgeschlagen, notorische Randalierer in Fußballstadien mit elektronischen Fußfesseln auszustatten, um Gewaltausbrüche auf den Rängen einzudämmen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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