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NRW-Bauministerin kritisiert Windkraft-Industrie

Archivmeldung vom 12.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Windkraft ist das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren (Symbolbild)
Windkraft ist das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren (Symbolbild)

Bild: Screenshot Internetseite: "http://www.windwahn-oberlahn.de/wp-content/uploads/2015/06/Windwahn-Naturzerst%C3%B6rungswerk.png" / Eigenes Werk

Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) wirft der Windkraft-Industrie vor, den Ausbau der Windkraft in Teilen von NRW jahrelang "übertrieben" und "rücksichtslos" durchgesetzt zu haben. "Dort wird den Menschen der Raum genommen, zu gestalten", sagte sie der "Neuen Westfälischen".

Die umstrittene 1.000-Meter-Abstandsregel in NRW gebe es nur, weil in Teilen des Landes die Interessen von Menschen "nicht berücksichtigt" worden seien, so Scharrenbach. "Sonst bräuchten wir die gar nicht."

Grüne und SPD in NRW hatten angekündigt, die Abstandsregel im Falle einer Regierungsübernahme sofort abschaffen zu wollen. Scharrenbach wirft den zwei Parteien vor, ihre Pläne aus dem "städtischen Raum" heraus zu formulieren. "Sie müssen nicht den ländlichen Raum belehren", so die CDU-Ministerin. Scharrenbach fordert, stärker auf einen Energiemix zu setzen mit Wind, Sonne, Geothermie, Wasserstoff und Biomasse.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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