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Sahra Wagenknecht (Die Linke) fordert Abkehr von Wirtschaftskrieg gegen Russland

Archivmeldung vom 30.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sahra Wagenknecht (2019)
Sahra Wagenknecht (2019)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion fordert von der Bundesregierung eine Abkehr der bisherigen Russlandpolitik: "Die Sanktionen zu kritisieren muss die Pflicht einer sozialen Opposition sein, ebenso wie wir kritisieren müssen, dass die Ampelregierung uns durch die Lieferung und Ausbildung an schweren Waffen sowie Geheimdienstzusammenarbeit bis zum Hals in einen Krieg hineingezogen hat, der zum globalen Flächenbrand unter Einsatz von Atomwaffen werden könnte", schreibt Wagenknecht.

Das vom Bundeskanzler als "Doppelwumms" angekündigte Sondervermögen entpuppe sich als "alternativer Finanzierungsvorschlag zur Gasumlage, um Energiekonzerne zu stützen". Selbst nach Beginn der Heizsaison wisse die Bevölkerung nicht, in welchem Umfang ihr geholfen werde. "Soviel Gestümper war selten. Andere Länder wie Frankreich haben bereits seit letztem Winter einen Energiepreisdeckel!", kritisiert Sahra Wagenknecht.

Quelle: junge Welt (ots)

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