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Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff: Fluthilfegeld könnte für Flüchtlinge verwendet werden

Archivmeldung vom 28.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Reiner Haseloff
Reiner Haseloff

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC-BY-SA-4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hält die Umwidmung der Mittel aus dem Fluthilfefonds für die Unterstützung der Kommunen bei der Flüchtlingshilfe für möglich. "Es ist schon mal ein Durchbruch, dass sich der Bund an der Flüchtlingshilfe finanziell beteiligt", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung".

"Das war ja bisher nicht Konsens. Das Geld kann im Übrigen nicht zulasten der Flutopfer eingesetzt werden. Darauf haben wir geachtet. Darum ist das für uns ein diskutierbares Finanzierungsinstrument und ein gangbarer Weg." Letztlich handele es sich um Haushaltstechnik. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hatte eine Umwidmung zuvor abgelehnt. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und Thüringens Regierungschefin Christine Lieberknecht (CDU) hatten erklärt, das werde es nicht geben.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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