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AfD Anschuldigungen gegen AfD-Landtagsabgeordneten Büttner gravierender als bekannt

Archivmeldung vom 31.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Matthias Büttner (2016)
Matthias Büttner (2016)

Von StraussBiest - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49068009

Die Vorwürfe gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Matthias Büttner sind gravierender als bislang bekannt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Die Polizei in Magdeburg hatte vor Weihnachten eine Anzeige gegen einen Landtagsabgeordneten "wegen versuchter Vergewaltigung" bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Erfurt, die den Fall übernommen hat, schätzt den Fall jedoch anders ein.

"Wir haben Ermittlungen wegen Vergewaltigung eingeleitet", sagte Staatsanwalt Hannes Grünseisen der Mitteldeutschen Zeitung. "So, wie der Vorfall geschildert wurde, fällt er unter diese Kategorie." Büttner, der sich am Montag erstmals öffentlich äußerte, sprach unspezifisch von "Vorwürfen" und beteuerte seine Unschuld.

In einer kurzen Erklärung ging er auf Details nicht ein. Angezeigt hat ihn seine frühere Referentin, die Ende Dezember von der Fraktion entlassen wurde. Büttner bezichtigte die Frau seinerseits mehrerer Straftaten. Wegen elf Delikten sei Anzeige eingereicht, darunter Nötigung und Körperverletzung. Wegen Beleidigung hat zudem AfD-Fraktionschef André Poggenburg die Frau angezeigt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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