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Steuerzahlerbund kritisiert hohe Kosten für zusätzliche Staatssekretärsposten in der Regierung

Archivmeldung vom 17.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Michael Staudinger / pixelio.de
Bild: Michael Staudinger / pixelio.de

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, hat die zusätzlichen Posten für Staatssekretäre in der Bundesregierung kritisiert. "Das ist eine Posten-Vermehrung zu Lasten der Steuerzahler: 33 Parlamentarische Staatssekretäre, darunter drei zusätzliche", sagte Holznagel der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Nach Berechnungen des Steuerzahlerbundes kostet ein Parlamentarischer Staatssekretär inklusive seiner Ausstattung mit Personal, Büro und Dienstwagen die Bürger rund 500.000 Euro im Jahr. "Dabei würde ein Parlamentarischer Staatssekretär pro Ministerium reichen - also 14", kritisierte Holznagel. Die große Koalition solle sich einen großen Namen mit nachsichtigem Sparen machen. Das sei die neue Regierung den nächsten Generationen, in deren Sinne sie handeln sollte, schuldig. "Stattdessen zeigt sich die große Koalition wie ein Gernegroß im Geldausgeben. Vor diesem Hintergrund ist die neue Bundesregierung umso dringlicher zur strikten Haushaltsdisziplin verpflichtet. Ein guter Anfang wäre eine kleinere Bundesregierung."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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