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Deutsche Industrie hat hohe Erwartung an Merkels Besuch bei Biden

Archivmeldung vom 10.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Dr. Siegfried Russwurm (2020)
Dr. Siegfried Russwurm (2020)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll sich bei ihrem anstehenden Gespräch mit US-Präsident Joe Biden dafür einsetzen, dass Zölle auf Industriegüter gesenkt werden. "Wir wünschen uns den Abbau von Handelsbarrieren", schreibt der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung".

Europäische Exporteure würden mit Bürokratie und Kosten überbordet, weil die USA Nachweise bei Produktstandards fordern. Zudem solle sich die Kanzlerin dafür einsetzen, dass Geschäftsreisende wieder leichter in die USA einreisen können. "Viele Unternehmen warten dringend darauf, dass ihre Mitarbeiter Wartungen und Instandsetzungen vor Ort durchführen dürfen." BDI-Präsident Russwurm erwartet, dass Biden gegenüber Merkel einen moderateren Ton anschlagen wird als sein Vorgänger Donald Trump. Dennoch dürfe man sich keine Illusionen machen: Auch unter Biden würden die USA "eine klare Agenda" im Umgang mit Deutschland verfolgen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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