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CSU-Bundestagsabgeordneter Hoffmann verlangt "klares Bekenntnis zur Neuordnung an der Parteispitze"

Archivmeldung vom 16.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Alexander Hoffmann (2014)
Alexander Hoffmann (2014)

Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35298358

In der Landesgruppe der CSU im Bundestag gibt es Kritik am Umgang ihrer Partei mit dem Wahldebakel in Bayern. "Zu sagen, erst mal bilden wir eine Regierung und dann gucken wir mal, ist das falsche Signal", sagte der CSU-Abgeordnete Alexander Hoffmann dem Berliner "Tagesspiegel". Es brauche jetzt "ein klares Bekenntnis zur Neuordnung an der Parteispitze" und auch einen entsprechenden Zeitplan. Und das alles müsse in überschaubarer Zeit zu einem neuen oder einer neuen Parteivorsitzenden führen.

Es sei ja richtig, vorrangig auf die Stabilität in Bayern achten, sagte Hoffmann. Aber deshalb die Debatte um personelle Konsequenzen nach hinten zu schieben, gehe nicht an. "Warum das eine das andere ausschließen soll, will mir nicht einleuchten." Die Parteivorsitzenden Theo Waigel und Erwin Huber seien nach schlechten Wahlergebnissen auch zügig zurückgetreten, ohne dass das die Partei destabilisiert habe.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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