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DZ-Bank-Chef: AfD irritiert die Investoren

Archivmeldung vom 22.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
DZ BANK AG
DZ BANK AG

Abschottung und antieuropäische Stimmungen könnten aus Sicht des DZ-Bank-Chefs Wolfgang Kirsch zu einer Belastung für den Standort Deutschland werden. "Eine Partei wie die AfD, die bewusst radikale Elemente in ihren Reihen duldet, ist auf Dauer zumindest irritierend für Investitionsentscheidungen", sagte der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands zweitgrößter Bank der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Der Manager mahnte die Bundesregierung, Steueranreize für Investitionen zu setzen: "Wir sind in Deutschland bei den Industrieländern im oberen Drittel, was die Steuerbelastung für Unternehmen angeht. Hier ist eine Entlastung angesagt, zumal die Spielräume vorhanden sind." Kirsch schlug eine Verbesserung der Abschreibungsmöglichkeiten und zusätzliche Anreize für Investitionen in Forschung und Entwicklung vor.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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