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SPD fordert substanzielle Erhöhung des Kindergeldes

Archivmeldung vom 13.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Petra Bork / pixelio.de
Bild: Petra Bork / pixelio.de

Die SPD hat eine substanzielle Erhöhung des Kindergeldes gefordert. Ihre Partei bestehe darauf, nicht nur steuerliche Kinderfreibeträge, sondern auch das Kindergeld, den Freibetrag für Alleinerziehende und den Kinderzuschlag für Geringverdiener anzuheben, sagte SPD-Fraktionsvize Carola Reimann der "Rheinischen Post".

"Für uns ist das ein Paket. Alle Familien sollen profitieren. Wir wollen nicht, dass die Schere zwischen armen und reichen Familien weiter auseinander geht", sagte Reimann. "Die Erhöhung des Kinderfreibetrags muss mit einer substanziellen Kindergelderhöhung einhergehen", forderte sie.

Nach Informationen der Zeitung drangen die Sozialdemokraten darauf, den neuen Existenzminimum -Bericht der Bundesregierung wieder von der Tagesordnung des Kabinetts am 17. Dezember zu nehmen. Die SPD wolle ein Gesamtpaket schnüren, das dann im Januar ins Kabinett kommen soll, hieß es in SPD-Kreisen.

Im Entwurf des Existenzminimum-Berichts, der der Zeitung vorliegt, heißt es, der Kinderfreibetrag müsse 2015 um 144 Euro und 2016 um weitere 96 Euro steigen. Ob das Kindergeld 2015 oder erst 2016 erhöht wird, sei derzeit aber noch offen, hieß in Koalitionskreisen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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