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Gauland: Wen vertritt Merkel überhaupt noch?

Archivmeldung vom 26.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Alexander Gauland (2014)
Alexander Gauland (2014)

Foto: Christian Jung V
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zur Inschutznahme der Kanzlerin durch die SPD vor der Kritik in den eigenen Reihen erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Alexander Gauland: "Merkel ist spätestens jetzt offiziell die Kanzlerin der Sozialdemokraten. Dass Stegner und Genossen sie gegen die Kritik aus den eigenen Reihen in Sachen Asyl-Chaos in Schutz nehmen, ist ein Offenbarungseid. Dass Merkel schon lange keine originäre CDU-Politik macht, sondern sich von Gabriel und den Sozialdemokraten auf der Nase herumtanzen lässt, ist seit längerem bekannt. Dass nun die SPD nur mit Merkel die Koalition fortführen möchte, ist daher nur konsequent."

Gauland weiter: "Die Kanzlerin sollte sich jedoch spätestens jetzt überlegen, wohin und mit wem sie ihre Chaos-Politik fortführen möchte. Die Rest-CDU sollte sich überlegen, ob sie sich von dieser Kanzlerin noch vertreten fühlt und weiter in Richtung SPD und Linke geführt werden möchte. Die Wähler danken es ihr schon jetzt: Die Umfragewerte der CDU sind so schlecht wie lange nicht mehr.

Für uns Bürger wären jedoch Neuwahlen am besten. Denn der Kurs der Kanzlerin führt nämlich nicht nur nach links, sondern direkt ins gesellschaftliche Chaos."

Quelle: Alternative für Deutschland (AfD) (ots)

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