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Umfrage: SPD-Anhänger für neue Schulden

Archivmeldung vom 16.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Mehrheit der SPD-Anhänger ist für höhere Investitionen, auch wenn dafür wieder neue Schulden gemacht werden müssten. Das geht aus einer Umfrage des Forsa-Instituts für das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) hervor. Demnach wollen nur 45 Prozent der SPD-Anhänger am Ziel eines ausgeglichenen Haushalts in Deutschland festhalten – 52 Prozent sprechen sich hingegen für höhere Investitionen aus.

Mit Ausnahme der Anhänger von SPD und Linkspartei überwiegt jedoch in allen Wählergruppen der Anteil derjenigen, die am ausgeglichenen Haushalt festhalten wollen. Insgesamt sprachen sich 54 Prozent dafür aus – und 43 Prozent dagegen. Die Angst vor einer Rezession 2015 halten die meisten Deutschen für übertrieben.

Diese Befürchtung teilen nur 25 Prozent der Befragten – 69 Prozent hingegen nicht. In dieser Einschätzung unterscheiden sich die verschiedenen Wählergruppen nur in Nuancen. Forsa befragte für die Erhebung am 13. und 14. Oktober insgesamt 1.001 ausgesuchte Bundesbürger.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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