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Bericht: Bund machte mit Corona-Hilfen 1,4 Milliarden Euro

Archivmeldung vom 30.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Hoffen, beten und glauben (Symbolbild)
Hoffen, beten und glauben (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Der Bund hat mit Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und anderen Finanzhilfen nahezu 1,4 Milliarden Euro eingenommen. Das berichtet das Portal "Business Insider" unter Berufung auf einen internen Bericht des Bundesfinanzministeriums. Ein Großteil der Einnahmen - knapp 669 Millionen Euro - stamme aus Warenkreditversicherungen.

Dabei handele es sich um Versicherungen für Lieferanten, deren ausgelieferte Ware nicht vom Kunden bezahlt wird und die so auf ihren finanziellen Vorleistungen sitzen bleiben. Der zweitgrößte Anteil der Einnahmen - knapp 604 Millionen Euro - gehe auf KfW-Kredite zurück. Die restliche Summe setze sich aus Zinsen für Start-Up-Kredite, Entgelten für Großbürgschaften und Unternehmensbeteiligungen zusammen. Um die in der Corona-Pandemie in die Krise geratene Unternehmen zu retten, hatte der Bund Staatshilfen in Milliardenhöhe bereitgestellt. Allein die Überbrückungshilfen des Bundes für notleidende Unternehmen verschlangen bislang fast 25 Milliarden Euro. Hinzu kamen Kredite, Großbürgschaften und Unternehmensbeteiligungen, für die ebenfalls Milliardensummen aufgewendet wurden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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