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Wowereit wirft Steinbrück-Gegnern im Streit um Honorare Neid vor

Archivmeldung vom 04.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Klaus Wowereit Bild: spd.de
Klaus Wowereit Bild: spd.de

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und SPD-Vize Klaus Wowereit hat den Gegnern von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück im Streit um dessen Honorare Neid vorgeworfen. "Das erinnert mich an eine sehr profane Neid-Debatte", sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post".

Schließlich habe auch Joachim Gauck, bevor er Bundespräsident geworden sei, Honorare in ähnlicher Höhe erhalten. Zur Frage, ob Stadtwerke einer finanzschwachen Kommune wie Bochum solche Honorare zahlen sollten, sagte Wowereit: "Diese Diskussion muss vor Ort geführt werden." Die Stadtwerke Bochum hatten an Steinbrück und Gauck Honorare von 25.000 Euro für ihre Teilnahme an einer Diskussionsrunde gezahlt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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