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Thüringer Verfassungsschutzchef für Geheimdienstkooperation im Netz

Archivmeldung vom 14.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Spion, Spione, Inlandsgeheimdienst, Saboteur (Symbolbild)
Spion, Spione, Inlandsgeheimdienst, Saboteur (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, hat sich für eine Zusammenarbeit der Inlandsgeheimdienste des Bundes und der Länder ausgesprochen, um extremistische Bestrebungen im Netz aufzuspüren.

Er begrüßte in diesem Zusammenhang im "Handelsblatt" (Montagsausgabe) die Absicht seines Amtskollegen in Schleswig-Holstein, ein Team aus Internetspezialisten aufzubauen. Dies sei eine "kluge, innovative und zielführende Entscheidung mit Blick auf die Bedeutung des Internets für die Rekrutierung, Motivierung und Umsetzung von Vorhaben bei jeder Form von Extremismus", sagte Kramer der Zeitung. Das Thema eigne sich auch für eine "zentrale Lösung" im Verbund mit dem Bundesamt und den Landesämtern für Verfassungsschutz.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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