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Lauerwald: Aussagen des Deutschen Ethikrats bestätigen AfD-Position

Archivmeldung vom 05.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Impfspritze (Symbolbild)
Impfspritze (Symbolbild)

Bild: AfD Deutschland

Der Deutsche Ethikrat bestätigt in seiner heute veröffentlichten Ad-hoc-Empfehlung [1] genau das, was die Thüringer AfD-Landtagsfraktion in den vergangenen Wochen und Monaten gebetsmühlenartig immer wieder gefordert hat: Ungeimpfte Personen dürften in ihren Rechten nicht benachteiligt werden.

Dr. Wolfgang Lauerwald, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, teilt dazu mit: „Die Worte des Deutschen Ethikrates sind deutlich: Die individuelle Rücknahme staatlicher Freiheitsbeschränkungen für Geimpfte ist ohne Wenn und Aber nicht gerechtfertigt. Ich hoffe, dass auch die Mitglieder der Landesregierung diese Stellungnahme nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch lesen.

Herrn Ramelow fordere ich ausdrücklich auf, die Empfehlungen bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 10. Februar in den Verhandlungen vor Augen zu haben. Denn für die Sonderrechte-Phantasien von Frau Merkel gibt es keine wissenschaftliche Evidenz!“

[1] Datenbasis: https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Ad-hoc-Empfehlungen/deutsch/ad-hoc-empfehlung-besondere-regeln-fuer-geimpfte.pdf

Quelle: AfD Deutschland

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