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Schwesig fordert schnelle SPD-Entscheidung über GroKo-Zukunft

Archivmeldung vom 06.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Manuela Schwesig (2017)
Manuela Schwesig (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) fordert eine schnelle Entscheidung der SPD über die Große Koalition. "Klarheit über den zukünftigen Kurs ist am wichtigsten. Die ständige Debatte `GroKo ja oder nein` muss ein Ende haben", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Die Bürger würden der SPD nur vertrauen, wenn sie den Kurs der Partei erkennen könnten. "Es darf keine weitere Hängepartie geben", so Schwesig. Die SPD habe in der Großen Koalition viel für die Menschen erreicht, gleichzeitig hätten beide Regierungspartner auf Bundesebene an Vertrauen verloren. "Wir müssen uns einer schwierigen Entscheidung stellen", sagte die SPD-Politikerin. "Wenn wir überzeugt sind, dass wir in der Großen Koalition weiter gemeinsam etwas erreichen können, dann müssen wir auch bitte geschlossen dahinterstehen. Sonst müssen wir die Entscheidung treffen, aus dieser Koalition rauszugehen." Schwesig fügte hinzu: "Diese Entscheidung sollte die SPD nicht herauszögern."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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