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Bundesregierung verhandelt mit Biontech über Geldspritze

Archivmeldung vom 06.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jens Spahn ist nicht erst seit dem Kauf einer über 4 Millionen Euro teuren Villa in der größten pandemischen Lage von nationaler tragweite, in der Kritik; weitere Anschaffungen sind geplant (Symbolbild)
Jens Spahn ist nicht erst seit dem Kauf einer über 4 Millionen Euro teuren Villa in der größten pandemischen Lage von nationaler tragweite, in der Kritik; weitere Anschaffungen sind geplant (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant auf dem Gipfel mit der Pharmaindustrie die Impfstoffversorgung bereits für 2022. "Biontech hat auf dem Impfgipfel einen möglichen Finanzbedarf von bis zu 400 Millionen Euro für die Reservierung von Kapazitäten und Rohstoffen bis in das nächste Jahr hinein dargelegt. Wir sind im Austausch mit dem Unternehmen, um dies weiter zu konkretisieren", schrieb Spahn am Samstagnachmittag auf Twitter.

Darüber spreche man auch mit anderen Impfstoff-Herstellern. "Wir wollen für den Fall problematischer Mutationen oder notwendiger Auffrisch-Impfungen auch für 2022 ausreichend Kapazität für Deutschland, Europa und die Welt sichern", so der Gesundheitsminister. Biontech-Finanzvorstand Sierk Poetting hatte zuvor dem "Spiegel" gesagt, dass mehr Geld beim Ausbau der Impfstoff-Produktionskapazitäten helfen würde.

"Erst recht, wenn wir für nächstes Jahr eine Kapazität von drei Milliarden Dosen antizipieren sollen, wie es diese Woche bereits angefragt wurde", so Poetting. Dem scheint der Gesundheitsminister offen gegenüberzustehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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