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SPD-Kreise: Fünf Stellvertreter geplant

Archivmeldung vom 06.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Männer: Eine diskrimierte Minderheit in der BRD (Symbolbild)
Männer: Eine diskrimierte Minderheit in der BRD (Symbolbild)

Bild: RainerSturm / pixelio.de

Der drohende Showdown um einen Stellvertreterposten an der SPD-Spitze zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und Arbeitsminister Hubertus Heil soll nach Informationen der Zeitungen der Funke-Mediengruppe in letzter Minute abgewendet werden.

Statt die Zahl der Vizeposten von sechs auf drei zu verringern, sieht ein Kompromissvorschlag vor, dass der Parteitag nun abstimmen soll, dass es künftig fünf Stellvertreter gibt. Um die Frauenquote zu halten, soll die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Serpil Midyatli in den Spitzenkreis aufrücken. Ob der Parteitag dem Vorschlag folgt, ist offen. Es gibt einen gültigen Vorstandsbeschluss, die Stellvertreterzahl von sechs auf drei zu reduzieren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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