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Bosbach kritisiert GroKo-Einigung - "Ein Zugeständnis zu viel"

Archivmeldung vom 12.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Wolfgang Bosbach (2014)
Wolfgang Bosbach (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der langjährige CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach kritisiert die im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbarte Posten-Verteilung. Dem "Verhandlungsergebnis sieht man jedenfalls nicht an, dass die Union am 24. September 2017 über 50 Prozent mehr Stimmen erhalten hat als die SPD", so der Politiker in einem Beitrag für "Bild".

Konkret stört sich Bosbach daran, dass der SPD das Finanzministerium zugeschlagen wurde. Diese Entscheidung "ohne zwingenden Grund war ein Zugeständnis zu viel", kritisiert Bosbach. Die SPD hatte in den Koalitionsverhandlungen mit der Union neben dem Außenministerium auch das bislang von der CDU geführte Finanzministerium erstritten. Besonders in der CDU ruft dies massive Kritik an der Ressortverteilung hervor.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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