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Woidke verlangt klaren Kurs von SPD-Chefin Nahles

Archivmeldung vom 27.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dietmar Woidke (2017)
Dietmar Woidke (2017)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach der Wahlniederlage der SPD bei der Europawahl hat Brandenburgs SPD- und Regierungschef Dietmar Woidke einen klaren Kurs von Parteichefin Andrea Nahles gefordert. "Sie ist Kapitänin. Sie muss steuern", sagte Woidke am Montag der "Bild".

Nahles müsse "dazu beitragen, dass mit klarer Linie und guter Politik gearbeitet wird, die die Menschen verstehen und bei ihnen ankommt". Personaldebatten brächten die Partei derzeit aber nicht nach vorn: "Querschüsse knallen nur ins eigene Tor", so Woidke. Wesentlich seien nun "Geradlinigkeit, Vertrauen, Konzentration auf das Wesentliche. Schlicht: Bei den Menschen sein." Die Bundes-SPD, so der brandenburgische Regierungschef, müsse sich auf ihren "Markenkern besinnen: Das Land zusammenhalten". Woidke forderte: "Schluss mit Nebendebatten. Über krasse Ungerechtigkeiten müssen wir reden, über die wachsende Schere zwischen Arm und Reich, aber nicht über die Enteignung von Autokonzernen", so Woidke unter Bezug auf die Sozialismus- und Enteignungs-Debatte, die Juso-Chef Kevin Kühnert im Wahlkampf angestoßen hatte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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