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Alice Weidel: Gruppenvergewaltigung in Freiburg

Archivmeldung vom 26.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dr. Alice Weidel (2018)
Dr. Alice Weidel (2018)

Bild: AfD Deutschland

Ein Syrer (21) soll eine junge Frau (18) zunächst vergewaltigt haben, bevor er seine in einer Discothek in Freiburg befindlichen Freunde dazu animierte, es ihm gleichzutun. Insgesamt 8 Tatverdächtige, darunter 7 Syrer und ein Deutscher, sollen sich anschließend an ihrem Opfer vergangen haben und befinden sich in U-Haft. Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende und Bundesvorstandsmitglied, zeigt sich entsetzt:

„Abermals zeigen sich die Folgen unkontrollierter Migration in ihrer vollen Härte. Es wird nicht nur der mangelnde Respekt vor Frauen deutlich, sondern auch ein völlig fehlendes Unrechtsbewusstsein sowie eine unvorstellbare Gewaltbereitschaft. Den Tätern droht jedoch, allen bisherigen Erfahrungen nach, eine lasche Strafe. Das Land verlassen müssen sie voraussichtlich ebenfalls nicht, der deutsche Steuerzahler alimentiert sie fleißig weiter.

Der Rechtsstaat hat nun abermals die Chance, durchzugreifen – und die Täter mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen, bevor sie aus Deutschland ausgewiesen werden. Nutzen wird er sie aller Voraussicht nach nicht, während erneut das Leben einer jungen Frau zerstört wurde. Denn sie wird bis an ihr Lebensende mit dem Geschehenen leben müssen.“

Quelle: AfD Deutschland

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