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Röttgen gegen Zulassung des Muezzin-Rufs

Archivmeldung vom 20.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Fatih-Moschee Salzgitter Bad (Symbolbild)
Fatih-Moschee Salzgitter Bad (Symbolbild)

Bild: Wilfried Hein / pixelio.de

Der CDU-Vorsitzkandidat Norbert Röttgen hat sich gegen eine Gleichsetzung von Kirchenglocken und Muezzin-Ruf und damit gegen eine generelle Zulassung dieses islamischen Brauchs in Deutschland gewandt. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Röttgen, "der Muezzin ruft ein Glaubensbekenntnis aus.

Dem kann sich keiner entziehen. Damit werden all diejenigen, die dieses Glaubensbekenntnis nicht hören möchten, in ihrer Religionsfreiheit beeinträchtigt." Für ihn spreche dies dagegen, den Muezzinruf anders als Glockengeläut, das zum Gebet einlade, in Deutschland grundsätzlich zuzulassen, sagte der Jurist.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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