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Liberale wollen Minderheitsregierung der Union notfalls unterstützen

Archivmeldung vom 05.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Das Bundeskanzleramt / Bild: Manfred Brückels, de.wikipedia.org
Das Bundeskanzleramt / Bild: Manfred Brückels, de.wikipedia.org

Für den Fall, dass es zu keiner Neuauflage der Großen Koalition aus Union und SPD kommt, wollen die Liberalen die CDU/CSU nicht hängen lassen. Zum liberalen Dreikönigstreffen an diesem Samstag sagte FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Aus Sicht der FDP würden wir auch eine Minderheitsregierung der Union unterstützen. Erpressen lassen muss sich die CDU also nicht."

Lambsdorff verteidigte das von seiner Partei vollzogene Aus der Jamaika-Gespräche. "Die Jamaika-Sondierungen sind 2017 gescheitert, weil die inhaltlichen Schnittmengen nicht groß genug waren. Das Problem hat eine GroKo nicht, weil die CDU noch immer bereit war, alle Forderungen der SPD zu erfüllen, siehe Mindestlohn oder Mietpreisbremse. Deswegen erwarte ich auch, dass sie kommen wird", sagte Lambsdorff weiter.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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