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Gauland: Ein sogenannter "Lockdown Light" wäre gefährlicher Aktionismus

Archivmeldung vom 27.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dr. Alexander Gauland (2020)
Dr. Alexander Gauland (2020)

Bild: AfD Deutschland

Laut Informationen des Portals „Focus online“ will Bundeskanzlerin Angela Merkel schon am morgigen Mittwoch einen sogenannten „Wellenbrecher-Shutdown“ beschließen. Zu Forderungen nach verschärften Corona-Maßnahmen bis hin zu einem „Lockdown Light“ erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland: „Keine Maßnahme – bis hin zum Lockdown – hatte bislang nachweisbaren Einfluss auf das Infektionsgeschehen, doch die Lockdown-Fantasien der Regierungspolitiker werden immer absurder."

Gauland weiter: "Mit immer drastischeren Forderungen versuchen die Verantwortlichen ihre tatsächliche Hilflosigkeit gegenüber saisonbedingt steigenden Fallzahlen zu kaschieren. Das ist gefährlicher Aktionismus.

Schon durch die seit dem Frühjahr ergriffenen Maßnahmen ist ein Schaden für Jahrzehnte angerichtet worden. Ein erneuter Lockdown wäre für unzählige weitere Unternehmen der sichere Ruin und würde viele Branchen – vor allem die Gastronomie – und letztlich die gesamte Volkswirtschaft irreparabel beschädigen. Die AfD-Fraktion wird sich mit aller Kraft gegen einen erneuten Lockdown stemmen. Der immense Schaden steht in keinem Verhältnis zum nicht nachweisbaren Nutzen.“

Quelle: AfD Deutschland


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