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Andreas Kalbitz (AfD): Nach dem SPD-Mitglieder-Votum ist klar: Diese GroKo wird nicht lange halten

Archivmeldung vom 05.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Andreas Kalbitz (2018)
Andreas Kalbitz (2018)

Bild: AfD Deutschland

Andreas Kalbitz, Mitglied des Bundesvorstands und Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, fügt hinzu: „Diese SPD-Show, die so traurig war, dass es nicht einmal von den eigenen Genossen Beifall gab, hat den tiefen Riss der Partei nochmals deutlich aufgezeigt. Ich gehe fest davon aus, dass die neue GroKo mit diesen Spezialdemokraten keine volle Legislatur Bestand haben wird.“

Eine demokratisch nicht legitimierte Genossen-Abstimmung über eine Regierung, der derzeit gerade einmal die Hälfte der Deutschen noch ihre Stimme geben würde, war mal wieder ein gescheiterter Versuch der SPD zur Selbstfindung. Das Ja zur GroKo wird für die SPD, der Volkspartei ohne Volk, das letzte Menetekel sein bei ihrem Absturz in die völlige Bedeutungslosigkeit, wie es andere Genossen in Europa schon erfolgreich praktiziert haben.

Eine ehemalige Volkspartei geht, eine neue entsteht: Die AfD, so Kalbitz.

Die BILD-Zeitung hat die SPD-Statements zur Essener Tafel mit „unsäglich“ sehr treffend kommentiert: „Diejenigen, die von Chauffeuren gefahren werden, dreschen auf jene ein, die ehrenamtlich Essen ausfahren.“ Und so wird die SPD mit diesen Genossen an der Spitze weiter unbeirrt und konsequent auf ihren Absturz hinarbeiten. Die Menschen in Deutschland werden dieser Partei keine Träne nachweinen.“

Quelle: AfD Deutschland

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