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Sachsens Regierungschef Kretschmer sieht zu viele "Ichlinge" bei der SPD

Archivmeldung vom 03.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Schlangengrube SPD (Symbolbild)
Schlangengrube SPD (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) rechnet nicht mit einer Konsolidierung der SPD. Die Partei stabilisiere sich "vielleicht kurz mal", weil die Aufmerksamkeit gerade bei der Union liege, sagte Kretschmer dem "Tagesspiegel am Sonntag" vor der Klausurtagung der SPD-Spitze am Sonntag und Montag.

Aber die Sozialdemokratie leide an einer ganzen Reihe ungeklärter Fragen. "Die Programmatik passt immer weniger in das 21. Jahrhundert. Die Angst vor den Grünen lähmt sie. Und wenn die Zahl der Ichlinge zu groß wird, ist ein vernünftiges gemeinschaftliches Agieren nicht mehr möglich." Zum Glück, so Kretschmer, sei die CDU "da etwas anders aufgestellt".

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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