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Dudenhöffer kritisiert Forderung nach Diesel-Nachrüstungen als "halbherzig"

Archivmeldung vom 28.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ferdinand Dudenhöffer (2016)
Ferdinand Dudenhöffer (2016)

Bild: Screenshot Phoenix vor Ort Sendung 16.06.2016 / Eigenes Werk

Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die Bundesumweltministerin scharf und fordert härteres Durchgreifen. "Moralische Appelle sind Sache des Papstes oder Bundespräsidenten", sagte Dudenhöffer im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Forderung von Svenja Schulze (SPD) nach teilweisen Diesel-Nachrüstungen sei richtig, komme aber spät und nur halbherzig.

Es könne nicht sein, dass eine Ministerin von moralischer Verantwortung spreche, statt zu agieren. "Minister sind gewählt, um durch Verordnungen und Gesetze die Dinge in die richtige Richtung zu bringen. Für moralische Appelle braucht man keine Minister", sagte Dudenhöffer. "Die Ministerin sollte agieren und stärker ihrer Vorgängerin Barbara Hendricks nacheifern." Der Leiter des CAR-Centers der Universität Duisburg-Essen forderte: "Svenja Schulze muss in der Regierungskoalition die Weichen auf Hardware-Nachrüstung stellen und nicht mit Sonntagsreden versuchen die Welt zu verbessern."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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