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Berliner SPD-Chef zeigt Verständnis für Kritik an Steinbrück

Archivmeldung vom 15.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jan Stöߟ (2010)
Jan Stöߟ (2010)

Foto: Eisendieter
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß hat Verständnis für die Kritik an den Nebentätigkeiten von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück geäußert. "Es ist klar und auch richtig, dass an einen Kanzlerkandidaten besondere Maßstäbe angelegt werden", sagte Stöß der "Bild-Zeitung".

Er reagierte damit auch auf Steinbrücks Erklärung, mehrfach die Gratis-Bahnkarte für Abgeordnete für seine Reisen zu Honorar-Vorträgen genutzt zu haben. "Die Debatte um Peer Steinbrücks Nebeneinkünfte lenkt von unseren Kern-Themen Arbeitsmarkt, Rente und bezahlbare Mieten ab. Das ist bedauerlich", sagte Stöß.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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