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Sellering für gesamtdeutschen Solidarpakt

Archivmeldung vom 17.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Erwin Sellering (August 2011)
Erwin Sellering (August 2011)

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), hat sich für einen gesamtdeutschen Solidarpakt ausgesprochen. "Wir sollten nach 2019 schauen, ob es Regionen in Deutschland gibt, die eine besondere Unterstützung brauchen", sagte Sellering der "Welt".

Wenn man sich entscheide, einen neuen Solidarpakt aufzulegen, dann sollten die Hilfen in alle Himmelrichtungen gehen, "nicht nur in den Osten", forderte der SPD-Politiker. Der Ministerpräsident sagte, Mecklenburg-Vorpommern stelle sich auf das Auslaufen der Solidarpaktmittel ein. "Es werden jetzt jedes Jahr 80 Millionen Euro weniger. Wir wissen, dass wir 2019 aufgeholt haben müssen." Der jetzige Solidarpakt II läuft seit 2005 und endet 2019. In dem Zeitraum erhalten die ostdeutschen Länder insgesamt 156 Milliarden Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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