Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Handel kritisiert Pläne für Lockdown-Verlängerung

Handel kritisiert Pläne für Lockdown-Verlängerung

Archivmeldung vom 02.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wütend, Sauer (Symbolbild)
Wütend, Sauer (Symbolbild)

Bild: pixelio.de, Dieter Poschmann

Der Handelsverband HDE hat mit scharfer Kritik darauf reagiert, dass die Corona-Beschränkungen laut einem Beschlussentwurf von Bund und Ländern grundsätzlich bis zum 28. März verlängert werden sollen.

"Dieser Entwurf geht an den Realitäten vorbei. Der Einzelhandel ist kein Treiber der Pandemie, das beweist der geöffnete Lebensmittelhandel seit vielen Monaten", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth dem "Handelsblatt".

Auch das Robert-Koch-Institut stufe die Infektionsgefahr beim Einkauf als niedrig ein. Genth mahnte, die Geschäfte nicht aus symbolischen Gründen geschlossen zu halten. "Die Beschlüsse müssen sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und an der Infektionsgefahr in der jeweiligen Branche orientieren", sagte er. Deshalb dürfe der heutige Entwurf nicht das letzte Wort sein. "Der Einzelhandel hat mehr verdient." Genth warnte vor den Folgen einer Lockdown-Verlängerung. "Wenn jetzt bis Ende März die meisten Händler weiterhin geschlossen bleiben müssen, dann erleben wir eine Pleitewelle, die das Land noch nicht gesehen hat. Viele Handelsunternehmen können nicht mehr länger."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


Videos
Gandalf Lipinski (2021)
Gandalf Lipinski: Ausstieg aus dem Patriarchat (Teil 1)
Impfen (Symbolbild)
Die Krankheitshersteller
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte gewebt in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige