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Lindner hält Jamaika-Koalition wieder für möglich

Archivmeldung vom 14.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Die "Jamaika" Koalition aus CDU-FDP-B90/Die Grünen
Die "Jamaika" Koalition aus CDU-FDP-B90/Die Grünen

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner ist offen für neue Verhandlungen über eine Jamaika-Koalition. "Wir sind immer bereit zur Verantwortung, wenn Gutes bewirkt werden kann", sagte Lindner der "taz".

 "Unser Land braucht besser heute als morgen eine neue Regierung, vor oder nach neuen Wahlen", so der FDP-Politiker weiter. Das "Jamaika von 2017" sei Vergangenheit. "Union und Grüne haben ihre Führungen ausgetauscht. Die CDU hat beim Soli gerade die Übernahme unserer Position beschlossen", so Lindner. Das würde "im Falle eines Falles Sondierungen lohnen". Lindner vermutet aber, dass die Grünen zuvor eine neue Bundestagswahl anstreben. Die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer sieht Lindner kritisch.

"In der Gesellschaftspolitik" habe es "verstörende Zitate" der neuen CDU-Chefin gegeben. "Die Ehe für alle kann man nicht zusammen mit Inzest erwähnen", sagte Lindner der "taz". Kramp-Karrenbauer scheine in der Wirtschaftspolitik " eher auf Staat und Gleichheit ausgerichtet zu sein als auf Dynamik und Freiheit". Dennoch könne er "im Prinzip" mit Kramp-Karrenbauer zusammenarbeiten: "Ein Selbstläufer ist es aber nicht", so der FDP-Vorsitzende.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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