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Junge Union: Die SPD schießt quer in der Rentenpolitik

Archivmeldung vom 23.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Das Türschild der JU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Bild: Junge-Union BGST
Das Türschild der JU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Bild: Junge-Union BGST

Die Junge Union (JU) hat den Vorwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zurückgewiesen, wonach CDU und CSU eine Renten-Blockade betreiben. "In puncto Rente sollte Herr Heil erstmal vor der eigenen Tür kehren", sagte JU-Chef Paul Ziemiak der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Forderung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), das Rentenniveau bis 2040 stabil zu halten, zeige, dass die Sozialdemokraten "keine Ahnung" hätten.

"Wir haben die Rentenkommission gefordert und wollen ein Rentenkonzept entwickeln, das nachhaltig und fair ist für alle Generationen. Die SPD schießt jetzt quer", kritisierte Ziemiak. Die Sozialdemokraten wollten weitere Steuermilliarden verteilen - und das obwohl die gesetzliche Rente schon heute mit mehr als 100 Milliarden Euro aus Steuermitteln und perspektivisch höheren Beiträgen für die junge Generation subventioniert wird. "Mit solchem Wahlkampfgetöse werden die Genossen aber nicht aus ihrem Umfragetief kommen", sagte der Bundesvorsitzende der JU, die über 110 000 Mitglieder hat.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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