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Zeitung: Machnig soll 150.000 Euro zurückzahlen

Archivmeldung vom 24.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Matthias Machnig (2010)
Matthias Machnig (2010)

Foto: Hans Weingartz
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) soll wegen Doppelbezügen von Land und Bund rund 150.000 Euro zurückzahlen. Das geht nach Informationen der "Thüringischen Landeszeitung" aus dem Anhörungsbescheid der Landesfinanzdirektion hervor, der Machnig heute zugestellt wurde.

Überprüft worden war, ob sein Thüringer Ministergehalt mit Zahlungen aus seiner Zeit als Umweltstaatssekretär in Berlin korrekt verrechnet wurde. Machnig hat nach eigenen Angaben lediglich Versorgungsbezüge des Bundes in Höhe von 130.817,17 Euro erhalten und die Summe im September auf ein Treuhandkonto überwiesen. Das Finanzministerium bestätigte nur, dass die Anhörung eingeleitet wurde. Machnig will Rückzahlungsforderungen nachkommen, wenn sie sich als berechtigt erweisen. Er hat jetzt vier Wochen Zeit, um Stellung zu nehmen.

Quelle: Thüringische Landeszeitung (ots)

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