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FDP will europäisches "Nachfragekartell" für Gas

Archivmeldung vom 09.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Böses Gas, Gutes Gas? (Symbolbild)
Böses Gas, Gutes Gas? (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Michael Kruse, der energiepolitische Sprecher der FDP, erwartet von den EU-Energieministern eine Einkaufsgemeinschaft für Gas. Entscheidend, um die Strompreise zu senken, sei das politische Signal, "dass Europa nicht mehr bereit ist, zu jedem Preis zu kaufen", sagte Kruse am Freitag RTL/ntv.

Regelungen wie die Gewinnabschöpfung würden erst mit einem gewissen Zeitverzug greifen, deswegen sei es wichtig, jetzt ein Preissignal zu senden. "Wenn Europa sich auf ein Nachfragekartell einigt, also ein abgestimmtes Nachfrageverhalten im Bereich Gas, dann werden die Preise sinken und das ist auch meine Erwartung an die EU-Energieminister." Massive Markteingriffe wie dieser seien jetzt wichtig, um den Markt zu schützen: "Wenn es wenige Anbieter gibt, muss es auch wenige Nachfrage geben, ansonsten stimmt das Gleichgewicht auf dem Markt nicht."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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