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Klöckner und Remmel liefern sich "Twitter-Fight"

Archivmeldung vom 30.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Twitter: große politische Macht geortet. Bild: flickr.com/trekkyandy
Twitter: große politische Macht geortet. Bild: flickr.com/trekkyandy

Oliver Pocher und Boris Becker haben es vorgemacht: Die CDU-Fraktionsvorsitzende in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, und der NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) haben sich am Dienstag einen öffentlichen Schlagabtausch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter geliefert.

Remmel warf der CDU vor, in den Koalitionsverhandlungen den künftigen Verbraucherminister schwächen zu wollen. Restaurantampel, Antibiotika, Finanzwächter, Datenschutz und Transparenz seien zudem allesamt "unerledigte Aigner-Themen". "Warum so grantelig? Liegts an der neuen Energiewende zwischen Rot und Grün in NRW?", konterte Klöckner, ohne allerdings auf den Vorwurf inhaltlich einzugehen. Die "prophetische Gabe" von Remmel sei "goldig". "Habe Sie nicht in der Verhandlungsgruppe gesehen...", so Klöckner weiter an ihren Twitter-Gesprächspartner.

Zwischendurch meldete sich Renate Künast (Grüne) ebenfalls über ihren Twitter-Account zu Wort und sprang ihrem Parteikollegen bei: Dass die CDU den Verbraucherschutz schwächen wolle sei klar und vermutlich in "Angst vor sich selbst" begründet. Beim Thema Lebensmittelampel hätte "Schwarz einfach nicht umfallen sollen", so Künast. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung plante Horst Seehofer einst als Verbraucherschutzminister selbst, die Ampelkennzeichnung auf freiwilliger Basis einzuführen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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