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SPD-Vize Dreyer kritisiert CSU-Ministerriege

Archivmeldung vom 05.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dreyer bei einer Rede im August 2013
Dreyer bei einer Rede im August 2013

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer ist enttäuscht über die Auswahl der CSU-Minister für die Bundesregierung. "Ein Bundeskabinett, in dem genauso viele Frauen wie Männer vertreten sind, wäre ein starkes Signal gewesen.

Das hat die CSU nun leider verhindert", sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts ist das eine Enttäuschung."

Die Auswahl von Horst Seehofer, Andreas Scheuer und Gerd Müller aber keiner Frau für ein Ministeramt sei "nicht mehr zeitgemäß", sagte Dreyer. "Wir schreiben das Jahr 2018."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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