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Laschet sieht "Aachener Vertrag" als Würdigung von NRW

Archivmeldung vom 09.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Armin Laschet (2017)
Armin Laschet (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat die Entscheidung, den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag von 1963, den Élysée-Vertrag, als neu verhandelten "Aachener Vertrag" am 22. Januar in Aachen zu unterzeichnen, als "beispiellose historische Würdigung der Rolle Nordrhein-Westfalens" bezeichnet.

"Aus dem Élysée-Vertrag wird der Aachener Vertrag: die Erneuerung der deutsch-französischen Beziehungen bei uns, in der Stadt Karls des Großen", sagte Laschet der "Rheinischen Post". "Wir wollen und werden Motor bei der künftigen Entwicklung Europas sein." Es mache ihn stolz, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür in NRW den Grundstein legen. Bei einem Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses wollen Macron und Merkel den Vertrag für eine weitergehende Zusammenarbeit und die Fortschreibung der europäischen Integration unterzeichnen. Insbesondere in der Wirtschafts- und Bildungspolitik sowie in der Zusammenarbeit bei der Außen- und Sicherheitspolitik soll der Vertrag der deutsch-französischen Zusammenarbeit neue Impulse geben. Auch bei der Zusammenarbeit in den Grenzregionen und dem Austausch der Zivilgesellschaften soll der Vertrag neue Akzente setzen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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