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Czaja sieht Zeitpunkt für "Freedom Day" in Deutschland noch nicht gekommen

Archivmeldung vom 12.02.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

CDU-Generalsekretär Mario Czaja hält es für verfrüht, einen Zeitpunkt für das Ende der Corona-Maßnahmen in Deutschland festzulegen. "Die Sehnsucht nach einem Freedom Day kann ich nachvollziehen. Nur hat sich in der Vergangenheit immer gezeigt, dass ein voreiliges Versprechen, das dann nicht zu halten ist, mehr Vertrauen zerstört, als jetzt mit Klugheit die Entscheidungen für die nächsten Wochen zu treffen", sagte Czaja im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Man müsse jetzt schrittweise zu Lockerungen kommen, die Lage in den Bundesländern sei sehr unterschiedlich. "Es gibt Bundesländer mit einer sehr hohen Impfquote und einer entspannten Situation in den Krankenhäusern, andere mit einer niedrigen Impfquote und einer angespannten Lage in den Krankenhäusern", warnte Czaja.

Lockerungen müssten "auf Basis von wissenschaftlichen Daten und mit der notwendigen Vorsicht erfolgen - damit man nicht kurz darauf wieder in eine schwierige Lage kommt".

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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