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FREIE WÄHLER fordern unverzügliche und ersatzlose Abschaffung der Erbschaftsteuer

Archivmeldung vom 15.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger  Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Hubert Aiwanger Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die geplante Reform der Erbschaftsteuer wird für die Unternehmen deutlich teurer als bisher erwartet. Entsprechende Pläne der Bundesregierung stoßen bei den FREIEN WÄHLERN auf heftige Kritik - sie fordern die Bayerische Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene endlich für die unverzügliche und ersatzlose Abschaffung der Erbschaftsteuer einzusetzen.

"Diese Wegelagerei bei der Erbschaftsteuer muss beendet werden. Es darf nicht sein, dass statt einer Entlastung jetzt am Ende die Steuerbelastung sogar noch um 30 Prozent steigt", kritisiert Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion in Bayern. Diese Abgaben belasteten gerade familiengeführte mittelständische Unternehmen und führten zu nicht hinnehmbaren Wettbewerbsnachteilen gegenüber Kapitalgesellschaften, so Aiwanger. Zudem stünden Bürokratieaufwand und die Kosten der Erhebung in keinem Verhältnis zum Ertrag aus dieser Steuer.

Aiwanger fordert zum Wohl der mittelständischen Wirtschaft endlich Klarheit: "Wir müssen nachhaltiges Wirtschaften in Generationen belohnen und nicht bestrafen. Also: Erbschaftsteuer endlich abschaffen!"

Quelle: Freie Wähler Landtagsfraktion Bayern (ots)

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