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Aigner sieht Bayern als Vorbild für die Diesel-Nachrüstung

Archivmeldung vom 01.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ilse Aigner, September 2015
Ilse Aigner, September 2015

Foto: Sigismund von Dobschütz
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, die Autokonzerne auf ein bundesweites Maßnahmenpaket zur Luftreinhaltung nach dem Vorbild Bayerns zu verpflichten. "Ich erwarte, dass unsere Vorschläge auf Bundesebene umgesetzt werden", sagte Aigner dem "Handelsblatt". Dazu gehöre, dass die Hersteller Dieselfahrzeuge auf eigene Kosten umrüsten.

Die bayerischen Hersteller hätten sich dazu bereit erklärt, nun müssten auf dem Diesel-Gipfel in Berlin am Mittwoch auch die anderen Anbieter wie Daimler und Volkswagen nachziehen.

Aigner warb auch dafür, kommunale Fahrzeuge umzurüsten. Die im Gespräch befindlichen 500 Millionen Euro seien dazu allemal nötig. "Die brauchen wir auch", sagte Aigner. "Mit dem Geld aus dem Fonds sollten die innerstädtischen Flotten umgestellt werden, wie Räum-, Kehr-, Müllfahrzeuge und Busse." Dies sei besser, als "die Pendler ins Visier zu nehmen", so die bayerische Wirtschaftsministerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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