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Ramsauer steht Wiedereinführung von Eigenheimzulage skeptisch gegenüber

Archivmeldung vom 18.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Peter Ramsauer Bild: bundestag.de
Peter Ramsauer Bild: bundestag.de

Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) steht der Forderung aus seiner Partei, die Eigenheimzulage aufleben zu lassen, skeptisch gegenüber. Vergangene Woche hatte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Wiedereinführung der Leistung gefordert.

Ramsauer äußert sich nun deutlich verhaltener: "Eine Eigenheimzulage für junge Familien ist denkbar – gerade in Ballungszentren, wo Wohnraum knapp ist. Die Frage ist aber, wie man sie angesichts der Schuldenbremse finanzieren kann", sagte der CSU-Politiker dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel".

Ramsauer führt an, dass die Bautätigkeit auch ohne neue Förderinstrumente gestiegen sei. So wurden 2011 insgesamt 183.110 Wohnungen fertiggestellt, 14,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil der Haushalte, die im selbstgenutzten Wohneigentum leben, ist von 2008 bis 2010 um einen Prozentpunkt auf 44,2 Prozent gestiegen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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