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Stoiber fordert mehr Einsatz von nicht mehr aktiven CDU-Politikern

Archivmeldung vom 16.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Edmund Stoiber / Bild: bayern.de
Edmund Stoiber / Bild: bayern.de

Der ehemalige CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident, Edmund Stoiber, hat nicht mehr aktive CDU-Politiker aufgefordert, sich stärker in den Wahlkampf einzubringen. "Gerade im Wahljahr sollten verdiente und erfolgreiche Politiker die CDU unterstützen. Ich denke etwa an Ole von Beust, Kurt Biedenkopf oder Erwin Teufel, auch an Bernhard Vogel", sagte Stoiber der "Welt".

Sie und andere seien gefordert, ihren Teil beizutragen, dass die Union weiter regieren könne. Er selbst fühle sich wie ein Elder Statesman: "Nicht ganz raus, aber auch nicht mehr an das Tagesgeschäft gebunden."

Darüber hinaus appelliert Stoiber an Prominente, sich für einen Kanzlerkandidaten auszusprechen. "Politik braucht auch die populäre Vermittlung. Nur mit political correctness kommen wir nicht weiter. Man versteht uns oft nicht mehr. Die Menschen reden untereinander ganz anders über das, was sie bewegt. Drum wäre es gut, wenn sich bekannte Persönlichkeiten, egal ob Schauspieler oder Fußballstar, klar positionieren und erklären, warum sie für den einen oder anderen sind."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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