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Lebensmittelskandale: FREIE WÄHLER fordern Stärkung regionaler Strukturen

Archivmeldung vom 25.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger (Juli 2012)
Hubert Aiwanger (Juli 2012)

Foto: Leonie Rabea Große
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag fordern, im Interesse des Verbraucherschutzes endlich die wahren Ursachen der ständigen Lebensmittelskandale zu benennen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger: "Nach jedem Skandal kündigt die Politik strengere Kontrollen und härtere Strafen an. Dabei schaffen wir es nicht mal, die Betrüger öffentlich zu benennen, weil die Beweissicherung noch nicht abgeschlossen sei und die Betrüger damit drohen, am Ende noch Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe zu stellen."

Aiwanger weiter: "Wir müssen diesem kriminellen Treiben durch eine Stärkung regionaler, mittelständisch-bäuerlicher Strukturen entgegenwirken. Je mehr der Verbraucher die Möglichkeit hat, beim Bauern, Metzger, Bäcker oder Lebensmittelhändler um die Ecke einzukaufen, der Produkte aus der Region verkauft, umso geringer sind die Marktanteile der internationalen Fleisch- und Lebensmittelbranche, in der teilweise mafiöse Züge herrschen. Der Lobbyeinfluss dieser Kreise auf die Politik ist aber so stark, dass seit Jahren genau der gegenteilige Weg beschritten wird: die kleinen Strukturen, vom Bauernhof bis zum Metzger, dem kleinen Schlachthof und der kleinen Molkerei, werden durch überzogene Bürokratie gezielt aus dem Markt gedrängt, um die Marktanteile der "Großen" auszubauen und Monopolstrukturen zu errichten. Wir brauchen eine gesunde Mischung aus sauberen Großstrukturen, welche auch weltweite Märkte bedienen können und regionalen Strukturen, welche die Versorgung vor Ort und gezielte Feinschmeckermärkte im Export bedienen können."

Quelle: Freie Wähler Bayern (ots)

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