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Bouffier sieht Linksbündnis in Hessen als "programmierten Abstieg"

Archivmeldung vom 26.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Volker Bouffier (2016)
Volker Bouffier (2016)

Von Martin Kraft - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=46828778

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sieht ein Linksbündnis als "programmierten Abstieg" des Landes. "Entweder wird Hessen stabil und erfolgreich unter der Führung der CDU und von mir fortgeführt oder es gibt ein Linksbündnis", sagte Bouffier dem Fernsehsender n-tv. Wenn man sich über die Große Koalition in Berlin ärgere und "deshalb erwägt uns nicht die Stimme zu geben", der werde das Risiko eingehen, "fünf Jahre schlechte Politik" zu bekommen, so Hessens Ministerpräsident weiter.

Hessen sei in den letzten fünf Jahren "sehr gut gefahren", so Bouffier. "Irgendeine Form von Abenteuergestaltung, mit welchen linken Mehrheiten auch immer, würde dieses Land vom ersten Tag an Arbeitsplätze kosten, es würde wieder zurückgehen in die Schuldenpolitik, wir bekämen eine Schulpolitik, die ganz stark ideologisch geprägt ist", so der CDU-Politiker weiter. In Hessen werde nichts besser, wenn die erfolgreiche Arbeit, "die wir geleistet haben, nicht fortgesetzt werden kann", so Bouffier.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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