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AKK verteidigt Umgang mit Merz

Archivmeldung vom 14.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihren Umgang mit Friedrich Merz verteidigt. "Ich bin mir in der Art und im Charakter der Zusammenarbeit mit Friedrich Merz vollkommen einig. Wir haben das miteinander besprochen", sagte sie im "Bericht aus Berlin" des ARD-Hauptstadtstudios. Er wolle sie persönlich beraten und damit natürlich auch die CDU. "Wir haben einen hervorragenden Kreis dafür."

Merz werde aber auch in anderen Themen eine Rolle spielen. "Gemeinsam werden wir das Agenda-Setting vorantreiben, dass wir für diese Zeit auch brauchen", fügte die CDU-Vorsitzende hinzu. Auf Kritik, dass die Einbindung von Merz in einen Beraterkreis vielen nicht weit genug ginge, entgegnete Kramp-Karrenbauer, dass Merz sehr gefragt sei und er auch in Abstimmung mit ihr bei vielen Klausurtagungen mit unterwegs sei. "Er bringt sich mit ein. Das ist erst einmal ein guter Befund. Das ist das, was die CDU will, auch was die CDU braucht, was uns gemeinsam stärker macht ", so Kramp-Karrenbauer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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