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Umfrage: Investitionen in Infrastruktur und Bildung am wichtigsten

Archivmeldung vom 21.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Für die Bundesbürger sind Investitionen in Infrastruktur sowie der Verzicht auf Steuererhöhungen wichtiger als die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns. Dies ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von "Bild am Sonntag" zu der Frage, welche Aufgaben die künftige Bundesregierung anpacken müsse.

Danach halten 95 Prozent mehr Geld für Infrastruktur und Bildung (95 Prozent) in einer Großen Koalition für wichtig oder sehr wichtig. 85 Prozent unterstützen die Forderung nach einem Verzicht auf Steuererhöhungen. Den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn finden 83 Prozent wichtig oder sehr wichtig. Die geplante Höhe von 8,50 Euro halten 54 Prozent der Deutschen für angemessen. 37 Prozent empfinden dies als zu niedrig, für 5 Prozent sind 8,50 Euro zu viel. Eine knappe Mehrheit von 54 Prozent der Bundesbürger denkt nicht, dass ein Mindestlohn von 8,50 Euro Arbeitsplätze kosten würde - 40 Prozent glauben dies. Emnid befragte am vergangenen Freitag insgesamt 500 Personen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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