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INSA-Umfrage: Große Koalition verliert an Zustimmung

Archivmeldung vom 05.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Deutschen wollen nach den Bundestagswahlen einer INSA-Umfrage zufolge eher von Union und FDP regiert werden als erneut von einer Großen Koalition. Laut der Befragung des Meinungsforschungsinstituts für die "Bild" wünschen sich nur 33 Prozent der Befragten eine Fortsetzung der Großen Koalition.

Gefragt, wie sie eine schwarz-gelbe Koalition bewerten, antworteten dagegen 35,2 Prozent mit "wünschenswert". Eine Koalition aus SPD und Grünen halten nur 27 Prozent, eine Regierung mit SPD, Linken und Grünen nur 24 Prozent, und die Zusammenarbeit von Union, FDP und Grünen sogar nur 22,1 Prozent für wünschenswert. Selbst in der Wählerschaft von SPD und Union verliert die Große Koalition der Umfrage zufolge an Zustimmung.

48,2 Prozent der CDU/CSU-Wähler und 47,3 Prozent der SPD-Wähler können sich keine erneute Zusammenarbeit mit der anderen großen Volkspartei mehr vorstellen. INSA-Chef Hermann Binkert hält das Ergebnis für ein Anzeichen, dass es eine Wechselstimmung gibt. Die Wähler wollten zwar keine andere Kanzlerin, aber eine andere Koalition. "Bisher hatte die Große Koalition immer die größte Akzeptanz. Das ist jetzt anders", sagte Binkert der "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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