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CDU-Innenexperte: Geheimdienst soll linke Gruppen mehr beobachten

Archivmeldung vom 26.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Linksterroristen der Antifa im Zerstörungsrausch (Symbolbild)
Linksterroristen der Antifa im Zerstörungsrausch (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der CDU-Innenexperte Patrick Sensburg fordert, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz neben der AfD künftig auch linke Gruppen und Organisationen stärker unter die Lupe nimmt. "Auch auf dem linken Flügel gibt es die Notwendigkeit, genauer hinzuschauen", sagte Sensburg dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" und nannte dabei unter anderem den "Rote Hilfe e.V." und "Die Falken", die "am äußeren Rand der SPD" seien.

Zu klären seien überdies etwaige Verbindungen der Linkspartei zu den Urhebern der Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017. Sensburg vertritt die Unionsfraktion im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) des Bundestages.

Der CDU-Abgeordnete sagte, sein Eindruck sei, dass sich das rechts- und das linksextremistische Spektrum "gegenseitig bedingen und hochschaukeln" würde: "Ich möchte beide nicht." Deshalb werde er diesen Punkt in der nächsten PKGr-Sitzung zum Thema machen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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